
- aus einem Aufsatz über die schwedische Volksgesundheit
Ein Situationsbericht über die breiten waldpädagogischen Pfade in Schweden
Die Entwicklung der Wald- und Naturkindergärten in NRW hat seit 1996 (Gründung des ersten Wakigas in NRW) eine rasante Entwicklung genommen.
"Die jungen Wilden oder was"
Die Erfahrungen, die Eltern bei der Gründung ihres Waldkindergartens in unserem Land mit Behörden bzw. Waldeigentümern gemacht haben, konnten kaum unterschiedlicher sein. Das Spektrum reichte von blankem Entsetzen ("Das machen meine Jagdpächter nicht mit") über wohlwollende Duldung bis hin zu Begeisterung (dass "endlich auch etwas in unserem Land passiert"). Gerade in dicht besiedelten Landesteilen ist die Diskussion über eine einvernehmliche und Ressourcen schützende Waldnutzung wichtig und richtig.
Die mittlerweile gewachsenen Beispiele guter Kooperation lassen erkennen, dass diese "jungen Wilden" durchaus geschätzte Nutzergruppen des Waldes sein können.
Heute gibt es in NRW ca. 40 reine Wakigas (bundesweit etwa 300) sowie eine große Anzahl von Mischformen.
(ela)
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11. September 2010 11:00
Umweltzentrum Düsseldorf, Merowingerstr. 88
26. und 27. November 2010 - Jugendherberge Ratingen
FORTBILDUNG: Reflexion in Action Methodischer und didaktischer Transfer von Erster Handerfahrungen hinein ins Langzeitgedächtnis, Fortbildung mit Anders Szczepanski, Schweden
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