Vom Sommer 2001 zum Sommer 2002
Wie in jedem Kindergarten, so bestimmt auch im Waldkindergarten der Jahreskreis den Ablauf des Jahres. Bei uns jedoch werden die Jahreszeiten intensiver ins Programm einbezogen, weil die Natur unmittelbarer erlebt werden kann. Jede Jahreszeit wird mit einem Fest begrüßt.
So beginnt auch das Kindergartenjahr mit einem kleinen Herbstfest der Waldzwerge im September 2001 unter dem Titel "Wir suchen den Herbst", indem die Kinder erste Zeichen des Herbstes aufspüren: Sie sammeln gefärbte Blätter, Kastanien, Eicheln und Haselnüsse. Sie beobachten das Wetter - diesiger Frühnebel am Morgen und Sonne am späten Vormittag und spüren die erste Kälte und Feuchtigkeit des nahenden Herbstes. Sie fragen nach den Tieren - die Küken der Schwäne und Enten, deren Wachstum sie seit dem Frühjahr beobachtet haben, sind nun groß und selbständig geworden, die ersten Vögel ziehen gen Süden. Ein Eichhörnchen macht sich am Bauwagen zu schaffen, erntet ganz in der Nähe der Kinder die Früchte des Herbstes, um sie in seine Vorratskammer einzutragen. Die Kinder lernen, wie sich die Natur langsam zum Schlafen einrichtet, alles zur Ruhe kommt und daß diese Ruhe Sinn macht, notwendig ist für das Leben. Erste Zeichen der Vergänglichkeit können so erfahren werden - z.B. Blätter sterben, werden zu Humus. Der Zyklus des Lebens vom Werden und Vergehen kann erstmals von den Kindern erahnt werden.
Bastelangebote wie das Anfertigen bunter Kastanienketten oder der Bau von Drachen aus Ästen, Transparentpapier und Wolle, aber auch Geschichten und Bücher ergänzen spielerisch das Bild vom Herbst. Anschließend beginnen schon die Vorbereitungen für das Laternenfest: Über Luftballons kleben die Kinder Transparentpapier zu Tieren oder Kürbissen.
Das Martinsfest wird ein großes Ereignis für Kinder, Eltern und Erzieher: Lange erwartet und vorbereitet, mehrfach wegen Sturmwarnung verschoben, eröffnet ein Schattenspiel zur Martinsgeschichte am Bauwagen den Abend. Die Waldzwerge staunen und sind beeindruckt. Danach führt der Fackelzug der kleinen orangefarbenen Laternen durch den dunklen Wald hin zum Decksteiner Weiher, über den sich malerisch der Vollmond durch die Wolken geschoben hat. Sankt Martin kommt hoch zu Pferde geritten und teilt mit dem Bettler auf dem Boden seinen Mantel. Ein Feuer am Seeufer und ein großes Martinsbrot, das unter allen aufgeteilt wird, und viele Lieder zur Gitarre schließen das Fest ab.
Nun wird der Advent erwartungsvoll begrüßt: Der Morgenkreis beginnt nicht mehr draußen in der Runde, sondern im Bauwagen mit dem Entzünden der Adventskerze. Mittags schließt das adventliche Ritual ebenfalls am Bauwagen: In der Kuschelecke eng zusammengedrängt wird eine fortlaufende Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Jeden Tag ist ein anderes Kind "Adventsbote" und bringt etwas aus der häuslichen Weihnachtsbäckerei zum Verteilen mit. Es darf auch den Adventskalender, ein Waldbild, mit immer einem neuen Teil ergänzen.
Am 5. Dezember kommt der Nikolaus in den Wald: Klaus, der Vater von Lutz und Christoph, zieht sich vor den Kinder um - und dennoch vergessen sie im Laufe der Feier vollständig, wer sich hinter dem Rauschebart und dem roten Mantel verbirgt. Selbst Lutz spricht die Gestalt mit "Nikolaus" an ... Die Phantasie der Kinder ist noch ungebrochen.
Ein Dezemberausflug bringt neue, spannende Erfahrungen: Ein Besuch hinter den Kulissen einer Bäckerei ist angesagt und lehrt die Waldzwerge, wie Brot gebacken wird. Sie dürfen Knusperhäuschen backen und jeder bringt seines stolz mit nach Hause. Zu all dem weihnachtlichen Zuckerwerk gesellt sich so der selbst gebackene Lebkuchen.
Das Weihnachtsfest schließt das Jahr vor den Winterferien als Höhepunkt neben den zahlreichen anderen diesen Monats: Eltern, Großeltern und Geschwister sind geladen an einer "Winterreise" teilzunehmen: Als Engel mit goldenen Pappflügeln, weißen T-Shirts über dicken Anoraks und Gummistiefeln verkleidet treten die Kinder ihre winterliche Reise durch den Wald an. Musikalisch unterstützt von Martinas Gitarre singen die aufgeregten Engel mit roten Wangen und leuchtenden Augen erstaunlich viele Weihnachtslieder. Sie haben auf einem Baumstamm auch einen "Wintertisch" bereitet, auf dem sich Wichtel zwischen Tannenzapfen, Zweigen, Moos, Schneeglöckchen und Watteschnee tummeln. Die Engeleltern werden mit geklebten Kollagen in Ast-Rahmen beschenkt. Kulinarisch - wie schon so oft - wird unsere Festgemeinde mit Glühwein, warmen Kakao und Brötchen von Cans und Timmys Papa, Metin, verwöhnt.
Nach den Weihnachtsferien begrüßen die Waldzwerge verspätet die kalte Jahreszeit mit einem Winterfest: Eine Exkursion in den Winter bringt Erkenntnisse über die Kälte. Bei angefrorenem Tau geht es sich auf den Wiesen anders als im Sommer, es kracht, wenn man auf vereiste Stellen tritt, Pfützen vereisen, die Äste knacken härter; der Wald "hört" sich jetzt ganz anders an, "hellhöriger". Die Bäume sind ist jetzt völlig entlaubt - wenn die Sonne scheint - ist es heller, ungeschützter als im Sommer. Es läßt sich weiter gucken. Der Boden aber ist dunkler, das Laub ist nur noch braun, nichts ist mehr grün auf der Erde. Alles schläft: Die Bäume, die Tiere, vor allem die Vögel sind still. Viele dieser Beobachtungen machen die Kinder eher unbewußt, äußern sie nicht, scheinen sie aber zu spüren, und viel später, manchmal Wochen, oder gar Monate danach, reden sie unvermittelt darüber.
Der See ist am Ufer angefroren, an wenigen Tagen sogar zugefroren. Dann lassen sich Eisstücke aus dem See hacken und weit schießen. An drei Tagen hat es sogar geschneit, selten genug für Köln. Gleich ziehen die Kinder mit dem Schlitten zum nächsten Hügel. Aus dem wenigen Schnee wird sogleich ein Iglu gebaut, doch bis es fertig ist, sieht es schon ganz braun aus. Die Waldzwerge "experimentieren" mit der Kälte: Wie fühlt sich Schnee an? Wie schmilzt er in den rot gefrorenen, trotzdem warmen Händen? Fragen an die Gesetze der Natur kommen aus dem Kreis der Kinder: Warum tropft etwas? Warum friert es? Der eigene Körper wird im Winter anders erfahren als im Sommer - wie kann ich wieder warm werden? Die Kinder lernen auch, sich gegenseitig zu wärmen. Immer wieder sind Bewegungsspiele eine willkommene Gelegenheit, die kalten Glieder zu erwärmen. Es geht sich anders als im Sommer - dick umhüllt mit vielen Schichten am Körper. Die Bewegungen sind schwerfälliger - die Wangen röter ... Basteln läßt es sich jetzt nicht mehr draußen mit klammen Fingern.
Der Bauwagen, im Sommer tatsächlich nur Ausgangspunkt für die Wanderungen der Kinder, wird im Winter doch zu einem Ort der Geborgenheit. Die "Kuschelzeit" bricht an. Mittags wird Kerze entzündet, das Lied "Leise, leise, aufgepaßt ..." angestimmt (es klingt dann noch weit bis nach Ostern in vielfältigen Variationen in den Elternhäusern als Ohrwurm nach) und Geschichten werden vorgelesen.
In der Karnevalszeit verwandelt sich der Wald in einen "Zauberwald": Gelegenheit zu neuen Vorlesegeschichten und Liedern (der Zauberer Schrabbelhut), die in das Thema einführen und die Phantasie anregen. Die Kinder basteln Zauberhüte - doch der Wald zeigt dieser Bastelei seine Grenzen - vor Kälte klebt der Kleber nicht. Der Wald wird mehr und mehr verzaubert. Vor einen hohlen Baum wird eine "Tür" geschoben, da wohnt ein Zauberer. Ein Zauberschloß entsteht aus Stöcken. Wer zaubert, kann Dinge, die er sonst nicht kann ... An Weiberfastnacht verzaubern die kleinen Zauberer den 1. FC im Vereinsheim: Zum Erfolg soll der neue Zauberspruch "Ene mene gut, wir wünschen euch viel Mut" verhelfen. Am Karnevalsfreitag dürfen sich die Kinder verkleiden wie sie wollen - lauter Zauberwesen laufen durch den Wald ...
Und dann regnet es ohne Unterlaß, tagelang, wochenlang. Der Wald wird mehr und mehr zum Sumpf, naß und immer nässer. Aber die Kinder stört dies nicht. Im Gegenteil, sie nutzen die Witterung zum Matschen, buddeln Löcher, Kuhlen und Kanäle - immer wieder neu. Kleine Regentümpel entstehen in hohlen Bäumen. Regentropfen werden gefangen. Man übt sich im Pfützenhüpfen, immer weiter, manchmal auch tiefer ... Als es nach Wochen endlich einige Tage trocken ist, die Eltern erleichtert aufatmen (auch die Waschmaschinen, die ihr Programm "stark verschmutzt - Wasser plus" jetzt schonen ...), protestieren die Kinder: "Nein, das ist doof, wann regnet es endlich wieder? Unsere Matschlöcher trocknen ja ganz aus." (Welch' guter Spruch aus dem Waldkindergarten....).
Martinas Lehmprojekt startet: Trommeln werden aus Lehm gefertigt, indem Lehm-Matsch um bereits fertige Weidenkörbe gestrichen wird. Anschließend dient Transparentpapier als Bespannung, aus Ziegelstaub werden Naturfarben hergestellt und die Trommeln bemalt. Als Schlegel dienen Stöcke, die vorne mit Filz überzogen werden. Dann wird Musik gemacht ...
Dann zieht schließlich doch zaghaft der Frühling ein - begrüßt durch die "Frühlingsexkursion": Die Waldzwerge entdecken erste Knospen, suchen Vogelnester, Vögel können Baumläufer sein, sie sehen die Schwäne tanzen, beobachten Regenwürmer, die aus der Erde kriechen, Kellerasseln, die ihrer Wege gehen. Die Entdeckerkiste mit Lupe, Bestimmungsbuch, Sammelbechern, Scheren ausgerüstet, erweckt Forschergeist.
In den nächsten Wochen ändert sich der Duft des Waldes und auch die Töne, langsam sind wieder die Vögel zu hören. Morgentau zieht über die Wiesen und es kann dunstig sein. Manchmal stehen Sonne und Mond zugleich am Himmel - auch das fällt manchen Kinder auf und gibt Anlaß zu erstaunten Fragen. Die Kinder finden brütende Vögel und erste Vogelkinder, die geschlüpft sind - neues Leben. Am Bauwagen wird in Gemeinschaftsarbeit ein "Gärtchen" angelegt, Gras als Ostergras gesät und kleine Setzlinge gepflanzt. Jedes Kind darf in einem Blumentopf Kapuzinerkresse sähen und das Wachstum beobachten.
Zu Ostern modellieren sie sich ihre Osternester, indem jedes Kind sein Knie in einem Klumpen Ton abdrückt und daraus eine Schale - für die Ostereier - formt. Das Formen und Modellieren ist die Fortsetzung des "Matschens", ein "Gefäß" entsteht. Das Ostergras sprießt und kurz vor Ostern schreibt der Osterhase prompt den Kindern und bedankt sich für das Gras. In einem Baum ist ein Briefkasten, da findet sich die Hasenpost. Hier kündigt er auch an, daß er bald für Kinder Eier verstecken wird. An Ostern hat er die Eier hoch in den Bäumen versteckt und die Waldzwerge gehen auf die Suche. Jeder findet sein Nest.
Der Frühling bricht mit Macht aus. Das gibt Anlaß zu neuen Beobachtungen der Natur, zu Ahnungen vom Lebensprozeß. Neue Fragen: Die geschlüpften Enten- und Schwanenkinder lernen mühsam schwimmen. Wie geht das? Warum schwimmen sie? Hölzer werden ins Wasser gelassen und im Vergleich beobachtet. Schnecken kriechen über die Erde - die Kinder veranstalten "Schneckenrennen" und wundern sich, wie unendlich langsam das "Rennen" geht. Ausdauer ist gefordert.
Der Sommeranfang wird mit einer weiteren Exkursion gefeiert: Die Kinder ziehen aus, die Sonne zu suchen - und finden den Schatten. Schauen sie nämlich in die Sonne, sehen sie sie nicht. Aber sie erkennen die Regenbogenfarben, die Farben des Prismas. Sie machen sich Gedanken über den Zug der Sonne, fragen nach der Erde - sie ist ein Kugel? Wo aber ist dann die Sonne? Wo der Mond? Woraus sind die Wolken? Wieso fallen die nicht alle runter zur Erde? Wo ist die Sonne nachts? Das "Sonnenfest" nimmt seinen Lauf - die Kinder fassen gemeinsam das große, bunte Schwungtuch und lassen Luftballons darin hüpfen ... die Sonne tanzen. Bei der Rückkehr zum Bauwagen gibt es runde "Sonnenkuchen" (Pfannkuchen).
Im Sommer steht für den Waldkindergarten auch der Umzug des Bauwagens an einen neuen Standort etwa 500 m weiter an - die Stadt schreibt uns dies vor. So werden die Waldzwerge zu "Nomaden". Um die Kinder auf diese sie vielleicht beunruhigende Veränderung vorzubereiten, stellen die Erzieher die kommenden Wochen unter das Thema "Indianer", denn die ziehen auch von einem Ort zum nächsten, immer den Büffelherden hinterher. Weil kein passendes Kinderbuch zu finden ist, erzählt Edith die Geschichte vom Kleinen Wolf. Der Indianerjunge schreibt den Waldindianern im Laufe der Zeit 18 Briefe und begleitet sie auf ihrem Umzug. Als Briefträger fungiert der Mäusebussard. Er legt die Post im Wipfel eines Baumes ab. Ein Eichhörnchen bringt sie runter. Die Kinder können auch an den Kleinen Wolf schreiben und Fragen stellen, ein reger "Schriftwechsel" entsteht. Die Briefe haben keine Abbildungen - so lernen die Kinder, Geschichten zu lauschen, ihrer Vorstellung freien Lauf zu lassen ohne Illustrationen. Pfeil und Bogen, aber auch Beile aus Stöcken, Seil und Steinen werden gebastelt, Steckenpferde entstehen aus Stöcken und alten Socken, Knöpfen und Wolle. Baumscheiben werden bunt bemalt. Aus Dosen, Reis und Mais stellen die Kinder erste Musikinstrumente, "Regenmacher", her. Und schließlich nähen und sticken die Jungindianer bunten Kopfschmuck aus Stoffbändern, Perlen und Federn. So ausgerüstet wird der Alltag der Indianer nachgespielt - Rituale (Religion als andere gedankliche Dimension), Jagd (für Nahrung muß gesorgt werden) und Spurensuche (leise sein und aufmerksam, auch geduldig) und das soziale Leben in der Gemeinschaft (Rollenverteilung Mann und Frau). Auf den Pferden werden Reiterspiele veranstaltet. Mit Pfeil und Bogen übt man sich im Schießen (verlangt Koordination von Augen und Hand). Nach dem Umzug des Bauwagens an seinen endgültigen Standort bauen Kinder, Erzieher und einige Eltern ein großes Tippi aus Stöcken und gelbem Stoff auf den "Versammlungsplatz".
Die "Großen", die drei Schulkinder, dürfen eine Nacht mit HG im Bauwagen übernachten. Eine sehr spannende Angelegenheit, mit Nachtwanderung, Geschichten erzählen und auch mit ein bißchen Angst.
Das Sommerabschlußfest muß natürlich ein Indianderfest sein. Was die Kinder über Wochen spielerisch nachgestellt haben, wird zu einem "Schauspiel" umfunktioniert. Dafür werden sogar einfache Kostüme geschneidert, die Gesichter der Kinder "indianisch" geschminkt. Schließlich proben die Waldzwerge indianische Tänze und Lieder ... auch das "Tein Taino Tee" wird den Sommer in den Ferien als Ohrwurm lange begleiten und noch im Herbst zu hören sein, als die Indianer mit ihren Büffelherden schon längst weitergezogen sind.
Als der große Tag kommt, ist nach langer Regenzeit auch die Sonne hold. Die Kinder führen ihr "Schauspiel" - den Alltag der Indianer - mit großem Ernst, Authentizität und Selbstverständlichkeit vor, vergessen die Zuschauer, spielen bald scheinbar nur noch für sich. Die Eltern, Geschwister und Großeltern sind tief beeindruckt, von dem, was sie sehen.
Den zweiten Teil des Festes stellt die Verabschiedung von HG dar ... aber keiner will es tatsächlich wahrhaben, daß er geht: Die Kinder nicht, die Eltern nicht und vielleicht in diesem Augenblick auch er selber nicht. Da helfen keine noch so prächtigen Sonnenblumen, keine selbst gebastelten bunten Fähnchen der Kinder und die gestammelten Dankesworte der Eltern. Alle sind traurig, wenn sie den Schritt auch verstehen.
Als dann den drei Schulkindern Joey, Lenni und Christoph ihre Schultüten - von den Jüngeren für die Älteren gemacht - überreicht werden und sie als "Mutprobe" über das Feuer ins "Schulleben" springen, stehen zumindest den Müttern (den Vätern vielleicht heimlich) die Tränen in den Augen, nicht nur denen, deren Kinder es "schon" betrifft, auch denen, die im kommenden Jahr da stehen werden, um Abschied zu nehmen. Den Gedanken schieben sie lieber gleich wieder von sich.
Ein Kindergartenjahr geht zu Ende.
Andrea Firmenich
Kontaktadresse:
Waldzwerge e.V.
Echternacher Straße 9a
50933 Köln
E-Mail: waldzwerge-koeln@gmx.de
11. September 2010 11:00
Umweltzentrum Düsseldorf, Merowingerstr. 88
Nach 22. Jahren wieder im Ruhrgebiet ...
29. September - 3. Oktober
26. und 27. November 2010 - Jugendherberge Ratingen
FORTBILDUNG: Reflexion in Action Methodischer und didaktischer Transfer von Erster Handerfahrungen hinein ins Langzeitgedächtnis, Fortbildung mit Anders Szczepanski, Schweden
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